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Software, KI und Automatisierung

Software, KI und Automatisierung: Erst beschreiben, wie gearbeitet wird

Ein neues ERP, ein CRM oder eine Automatisierung soll die Arbeit erleichtern. Das gelingt, wenn die Lösung zu dem passt, wie im Betrieb wirklich gearbeitet wird.

Wie gearbeitet wird, steht aber selten irgendwo. Es steckt bei den Mitarbeitern, und die Entwickler bekommen davon nur das mit, was am Tisch erzählt wird.

Ich bin Noah Habtom. Ich mache vor der Einführung sichtbar, wie dein Betrieb wirklich arbeitet. Dann wird gebaut, was zu euren Abläufen passt.

Kennst du das?

Wann das auffällt

Wenn Technologie nicht zum Betrieb passt

Selten sagt jemand: „Uns fehlt eine Beschreibung der Abläufe.“ Sichtbar wird es in diesen Situationen:

Neues System

Gebaut wird nach dem, was am Tisch erzählt wurde

Das Unternehmen führt ein neues System ein oder will Aufgaben automatisieren. Es setzt sich mit den Entwicklern an einen Tisch und erklärt, wie die Abläufe laufen. Das dauert Stunden. Die Mitarbeiter ergänzen aus dem Kopf, was ihnen einfällt. Eine Übersicht, wie sie ein BPMN zeigen kann, gibt es nicht: wie der Prozess abläuft und wer in welchem Schritt entscheidet und übergibt. Also gehen wichtige Details im Gespräch unter. Die Entwickler bauen nach dem, was sie verstanden haben. Im ersten Testlauf fällt auf, was fehlt: eine Ausnahme, eine Übergabe, eine Entscheidung, die nur ein Mitarbeiter kannte. Die Mitarbeiter sehen, dass das Ergebnis nicht zu ihren Abläufen passt, und arbeiten weiter wie bisher, woraus Widerstände und Reibungen entstehen. Dann beginnt die Abstimmung von vorn. Nach einem Jahr ist die Lösung bezahlt, aber sie passt nicht zum Betrieb, weil das Wissen der Mitarbeiter nie festgehalten wurde. Mit einem aufgeschriebenen Ablauf geht es anders: Die Entwickler sehen jeden Schritt, jede Entscheidung und jede Übergabe, und die Mitarbeiter erkennen ihre Arbeit im Ergebnis wieder.

Ich schaue hin: Wie läuft die Arbeit heute wirklich, wer entscheidet und übergibt, und ist das aufgezeichnet, bevor etwas gebaut wird?

Mehrere Systeme

Die Systeme sind da, aber die Informationen bleiben hängen

Im Betrieb laufen mehrere Systeme: eine Software für Aufträge, eine für die Buchhaltung, dazu Tabellen, die ein Mitarbeiter selbst gebaut hat. Jedes wurde eingeführt, weil es ein Problem lösen sollte. Wie die Arbeit von einem System zum nächsten weitergeht, hat niemand aufgeschrieben. Also tippt ein Mitarbeiter Daten ein zweites Mal ab oder schickt eine Tabelle per Mail an den Nächsten. Das kostet Zeit und führt zu Fehlern. Ein weiteres System löst das nicht, solange niemand weiß, wo die Information tatsächlich verloren geht.

Ich schaue hin: Wo wird zwischen Abteilungen und Systemen etwas doppelt erfasst oder von Hand weitergegeben?

KI und Automatisierung

Alle reden über KI, aber niemand weiß, wo er anfangen soll

Die Geschäftsführung hat gelesen, was KI alles kann. Im Betrieb fragt niemand, welche Aufgaben sich dafür überhaupt eignen, denn nirgends steht, welche Schritte es gibt, wer sie macht und nach welchen Regeln entschieden wird. Die Mitarbeiter hören davon und sind unsicher, was sich für sie ändert. Ein erster Blick auf die eigenen Abläufe zeigt, wo ein Anfang möglich ist und was vorher noch fehlt.

Zur Potenzialanalyse für KI und Automatisierung

Ich schaue hin: Welche Aufgaben kehren regelmäßig wieder, sind beschrieben und folgen klaren Regeln?

Vor der Einführung

Was geklärt sein sollte, bevor gebaut wird

Drei Dinge entscheiden, ob eine Lösung zum Betrieb passt:

  1. Der Ablauf Beschrieben

    Welche Schritte es gibt, wer sie macht, wer entscheidet und wo übergeben wird, als BPMN aufgeschrieben.

  2. Die Rollen Klar

    Wer was verantwortet und wo heute alles an einem Mitarbeiter hängt.

  3. Der Erfolg Messbar

    Woran ihr erkennt, dass die Lösung etwas bringt, zum Beispiel an der Durchlaufzeit als Ausgangswert.

Das entsteht in der Potenzialanalyse, bevor Entwickler oder Anbieter loslegen.

So gehe ich vor

Erst verstehen, dann einführen

Los geht es mit dem kostenlosen Erstkontakt, einem Online-Meeting. Danach folgt ein Schritt nach dem anderen, und du entscheidest nach jedem, ob und wie es weitergeht.

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    Vorstufe: Standortbestimmung

    Ich schaue mir vor Ort an, wo ihr steht und was gebraucht wird, zum Beispiel für welches System oder welche Automatisierung der Ablauf zuerst beschrieben sein muss. Danach mache ich dir ein konkretes Angebot für die Potenzialanalyse.

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    Potenzialanalyse: erst verstehen

    Wir starten mit einem Workshop und sprechen dann direkt mit denen, die die Arbeit tatsächlich machen. Am Ende ist aufgeschrieben, was bisher nur einzelne wussten, und ihr habt ein gemeinsames Zielbild.

    Mehr zu diesem Schritt

    Ich halte fest, wo es bei Doppelarbeit, unklaren Zuständigkeiten oder Übergaben hakt. Dabei erfasse ich auch die heutige Durchlaufzeit zentraler Abläufe. Sie ist euer Ausgangswert und später der klare Vergleichswert. Auf Wunsch prüfe ich dabei auch, wo KI und Automatisierung bei euch möglich sind.

    Du bekommst: eine übersichtliche Darstellung der Abläufe, die Durchlaufzeit als Ausgangswert, die größten Verbesserungspotenziale und ein abgestimmtes Ziel. Richtwert: etwa 3 Wochen bei 100 Mitarbeitern.

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    Optimierung: dann verändern

    Jetzt wird das Ziel Wirklichkeit. Ich führe die neuen Abläufe, Rollen und Verantwortlichkeiten Schritt für Schritt ein und begleite, bis sie selbstverständlich sind.

    Mehr zu diesem Schritt

    Der Nutzen im Verhältnis zum Aufwand (ROI) ist dein Kompass für Tech-Projekte. Wir legen vorab fest, woran du den Erfolg misst, zum Beispiel an der Durchlaufzeit, die wir in Schritt 1 als Ausgangswert festhalten. So siehst du schon im Verlauf der Optimierung, was die Veränderung bringt.

    Richtwert: Schnittstellen glätten dauert wenige Tage bis mehrere Wochen. Die Begleitung der Veränderung dauert etwa 9 bis 15 Monate bei 100 Mitarbeitern.

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    Retainer und Audit: dranbleiben

    Unternehmen und Systeme verändern sich weiter. Deshalb schaue ich in festen Abständen nach, ob die neuen Abläufe im Alltag noch so laufen wie geplant.

Fragen

Was du vor der Einführung wissen willst

Warum scheitern ERP-Einführungen im Mittelstand?

Ein naheliegender Grund ist, dass vorher nicht beschrieben war, wie im Betrieb wirklich gearbeitet wird. Dann baut oder konfiguriert der Anbieter nach dem, was am Tisch erzählt wurde, und die Lösung passt nicht zu den Abläufen. Mitarbeiter, die ihre Arbeit im Ergebnis nicht wiedererkennen, arbeiten weiter wie bisher.

Was muss ich vor der Einführung eines ERP- oder CRM-Systems klären?

Drei Dinge: wie der Ablauf heute wirklich läuft, wer was verantwortet und woran du erkennst, dass die Lösung etwas bringt, zum Beispiel an der Durchlaufzeit. Das alles entsteht in der Potenzialanalyse, bevor Entwickler oder Anbieter loslegen.

Wie hängen aufgeschriebene Abläufe und ein Lastenheft zusammen?

Ein Lastenheft beschreibt, was die neue Software können soll. Das lässt sich nur sauber festhalten, wenn der Ablauf bekannt ist, den sie unterstützen soll. Der aufgeschriebene Ablauf ist deshalb die Grundlage, aus der sich Anforderungen ableiten lassen.

Wählst du die passende Software für uns aus?

Nein. Ich vergleiche keine Anbieter und wähle keine Software für dich aus. Ich mache sichtbar, wie dein Betrieb arbeitet, damit du Anbieter mit klaren Anforderungen ansprechen kannst und die Lösung zu deinen Abläufen passt.

Woran erkenne ich, ob meine Abläufe für Automatisierung oder KI bereit sind?

Mehrere Dinge sollten stimmen: Die Aufgabe kehrt regelmäßig wieder, der Ablauf ist beschrieben, die nötigen Daten sind digital vorhanden, es gibt klare Regeln und Ausnahmen, und die Systeme lassen sich anbinden. Dazu kommt die Frage, wie viel Zeit es im Verhältnis zum Aufwand spart. Wer das klären möchte, startet mit der Potenzialanalyse mit Fokus auf KI-Integration und Automatisierung.

Warum nehmen Mitarbeiter ein neues System nicht an?

Meist, weil sie ihre Arbeit im Ergebnis nicht wiedererkennen. Dann arbeiten sie weiter wie bisher, und es entstehen Widerstände und Reibungen. Deshalb spreche ich vor der Einführung mit denen, die die Arbeit machen, und höre früh auf Widerstände.

Wie lange dauert das?

Das hängt von der Größe des Betriebs ab. Als Richtwert dauert die Potenzialanalyse etwa 3 Wochen bei 100 Mitarbeitern. Nach der Standortbestimmung bekommst du ein schriftliches Angebot.

Was kostet die Zusammenarbeit?

Der Erstkontakt ist kostenlos. Die Standortbestimmung kostet 900 € pro Tag, Festpreis, zzgl. Reisekosten und gesetzlicher Umsatzsteuer, meist sind es ein bis zwei Tage. Die weiteren Schritte bekommst du als schriftliches Angebot, bevor es losgeht.

Für welche Betriebe passt das?

Für mittelständische Unternehmen, zum Beispiel aus Logistik, Industrie, Medizin, Bau und Handwerk oder Dienstleistung.

Für wen passt es nicht?

Wenn du ein fertiges Konzept aus der Schublade erwartest oder nur ein Software-Tool einführen willst, ohne vorher zu klären, wie gearbeitet wird, bin ich der falsche Ansprechpartner.

Was soll bei euch als Nächstes eingeführt werden?

Im Erstkontakt hören wir einander zu. Du erzählst, was los ist. Ich sage dir ehrlich, ob und wie ich helfen kann.

Erstkontakt: Online-Meeting buchen
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